Die Bäckerei Der Beck setzt auf E-Mobilität

Erstes elektrisches Lieferfahrzeug bei der Beck in Betrieb genommen

Ob als Liefer- oder Personenwagen, Elektroautos nehmen ihren Platz auf den Straßen ein. Die Bäckerei Der Beck wird künftig mit dem ersten strombetriebenen Streetscooter der Metropolregion Nürnberg (außerhalb des Postbetriebes) Brötchen, Brote, Kuchen und weitere leckere Backwaren in den Stadtgebieten Nürnberg – Fürth – Erlangen ausliefern. So wird den Bürgern ab sofort regelmäßig der umweltfreundliche Elektro-Transporter begegnen. Das gestiegene Umweltbewusstsein sowie strengere Vorschriften für die Abgasemission bei Verbrennungsmotoren machen strombetriebene Lieferfahrzeuge auch für mittelständische Unternehmen, wie die Bäckerei Der Beck, immer attraktiver.

„Mit dem Streetscooter “Work L”, der von einem Tochterunternehmen der Deutschen Post entwickelt wurde und über eine Reichweite von etwa 80 km verfügt, integrieren wir den ersten strombetriebenen Transporter in unsere Lieferflotte.“, erklärt Dominik Beck, Geschäftsführer von Der Beck. „Durch die Inbetriebnahme geben wir ein gutes Beispiel, auf Elektromobilität umzusteigen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen.“ so Beck weiter.

Das neue elektrische Lieferfahrzeug mit dem komplett emissionsfreien Antrieb wird gezielt für Fahrten im innerstädtischen Bereich eingesetzt und ergänzt so den bestehenden Fuhrpark optimal. Dieser weitere Schritt macht die Philosophie von Der Beck deutlich, den Umweltgedanken fest in das unternehmerische Handeln zu integrieren.

Im Foto: Geschäftsführer Siegfried Beck (li.) Dr. Siegfried Balleis, „Sonderbeauftragter Sofortprogramm Saubere Luft“ der Bundesregierung (mi.), und Geschäftsführer Dominik Beck (re.) präsentieren den ersten strombetriebenen Streetscooter der Metropolregion Nürnberg (außerhalb des Postbetriebes).

Quelle: Der Beck

eesy-ic: Die Analog-Digital-Wandler (aus Erlangen-Tennenlohe)

Auf die Entwicklung von Integrierten Schaltungen ist die eesy-ic GmbH in Erlangen-Tennenlohe spezialisiert.

Unsere Kernkompetenz ist der Entwurf von Integrierten Schaltungen und die Entwicklung von entsprechenden Testlösungen.“ So beschreibt Geschäftsführer Dr. Frank Ohnhäuser die wichtigsten Geschäftsbereiche der eesy-ic GmbH, die er gemeinsam mit Andreas Rother leitet. Entstanden ist das Technologieunternehmen im Jahr 2012 als Ausgründung aus der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Die Gründer waren damals Prof. Dr. Robert Weigel (Inhaber des Lehrstuhls für Technische Elektronik in Erlangen) und Prof. Dr. Richard Hagelauer (Universität Linz), die seit vielen Jahren intensiv an der Weiterentwicklung von Integrierten Schaltungen (ICs) forschen und die weiterhin eng mit eesy-ic zusammenarbeiten. Die beiden Professoren, die zudem weitere „Spin-offs“ gegründet haben, brachten auch wertvolle Kontakte zu führenden europäischen Halbleiterherstellern ein.

Der Austausch mit der Wissenschaft bleibt ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die eesy-ic GmbH. Deshalb zog sie Mitte vergangenen Jahres mit ihrem „Headquarter“ und dem gesamten Team vom Nürnberger Südwestpark nach Erlangen-Tennenlohe, wo eine Vielzahl von Forschungseinrichtungen und Technologieunternehmen ihren Sitz hat. Von dort ist es nicht weit zum Innovations- und Gründerzentrum (IGZ), zur Technischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg und zu den beiden Fraunhofer-Instituten für Integrierte Schaltungen IIS und IISB. Dieses Netzwerk mit Akteuren aus unterschiedlichen Technologiefeldern ist auch deshalb interessant für eesy-ic, weil deren ICs in einer ganzen Reihe von verschiedenen Anwendungen eingesetzt werden. Die Kunden aus dem In- und Ausland kommen dementsprechend aus vielen unterschiedlichen Branchen, z. B. aus Maschinenbau und Automatisierungstechnik, Energietechnik, Sensorik, Medizintechnik und Mobilkommunikation.

Der enge Kontakt mit den Hochschulen und Forschungseinrichtungen ist für eesy-ic auch deshalb wichtig, weil dort der hoch spezialisierte Nachwuchs an Ingenieuren und Naturwissenschaftlern rekrutiert werden kann. Aktuell beschäftigt eesy-ic rund 50 feste Mitarbeiter, hinzu kommen durchschnittlich zehn Studenten. Das neue Gebäude in Erlangen-Tennenlohe, das komplett gekauft wurde, ist teilweise vermietet und würde bei einem weiter dynamischen Wachstum Platz für rund 220 Mitarbeiter bieten.

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Quelle: Wirtschaft in Mittelfranken 1|2018, https://www.ihk-nuernberg.de/de/IHK-Magazin-WiM/WiM-Archiv/WIM-Daten/2018-01/Koepfe/die-analog-digital-wandler

Access: Mitten im Arbeitsleben

Mit großem Erfolg integriert die Erlanger Access GmbH behinderte Menschen in die Arbeitswelt.

Tiago Graf hat das Down-Syndrom und arbeitet als Bürohelfer bei einem Marktforschungsunternehmen in Rückersdorf. Carina S. sitzt wegen einer Querschnittslähmung im Rollstuhl und ist für die Arztsekretariate einer Klinik tätig. Lisa A. mit dem Williams-Beuren-Syndrom wirkt als Therapieassistentin in einem Reha-Zentrum. Und Florian S., der eine Tetraspastik hat, ist Mitglied eines dreiköpfigen IT-Teams im Nürnberger Land. Geschafft haben sie das mit Hilfe der Erlanger Integrationsbegleitung Access – einer gemeinnützigen GmbH, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert. Dies sind nur vier von über 500 Menschen mit Handicap und besonderem Unterstützungsbedarf, die von Access (auf deutsch „Zugang“) in den Arbeitsmarkt vermittelt und dort langfristig integriert wurden.

Drei Gesellschafter hatten die „Access Integrationsbegleitung Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben gemeinnützige GmbH“ – so der vollständige Name – am 1. Juli 1998 aus der Taufe gehoben: der Freundeskreis des Wichernhauses in Altdorf, der Verein zur Integration behinderter Menschen „Gemeinsam leben – Gemeinsam lernen“ im Nürnberger Land und das Erlanger „Zentrum für selbstbestimmtes Leben“.

Heute haben die Projekte weitaus größere Dimensionen als in der schwierigen Anfangszeit. So fließen z. B. noch bis März 2018 Fördergelder des Bundes in das Projekt „Zusammenarbeit – Inklusion in eine gemeinsame Arbeitswelt“ (Zusa), das innerhalb von drei Jahren mit 1,6 Mio. Euro gefördert wurde. Über „Zusa“ wurden in dieser Zeit im Projektgebiet, das die Stadt Erlangen und den Landkreis Erlangen-Höchstadt umfasst, über 190 Menschen mit Schwerbehinderung erreicht, die Arbeitslosengeld II beziehen. Durch Qualifizierung und intensive Begleitung konnten bereits über 50 von ihnen in eine Beschäftigung gebracht werden.

Dazu waren, auch mit Unterstützung der IHK-Geschäftsstelle Erlangen, rund 900 potenzielle Arbeitgeber kontaktiert worden mit der Bitte, Praktikumsplätze zur Verfügung zu stellen. Vor jedem Praktikum standen eine dreimonatige Trainingsphase durch professionelle Access-Inklusionsbegleiter sowie eine Probearbeit, die von einem Coach begleitet wurde und die in den Integrations- und Sozialbetrieben bzw. in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung der beteiligten Partner stattfand (Laufer Mühle, Regnitz-Werkstätten, Lebenshilfe, Wabe und WAB Kosbach).

(mehr Infos unter Quelle: Wirtschaft in Mittelfranken 1|2018; https://www.ihk-nuernberg.de/de/IHK-Magazin-WiM/WiM-Archiv/WIM-Daten/2018-01/Special/mitten-im-arbeitsleben)

Neujahrsempfang für die Erlanger Wirtschaft am 25. Januar 2018

Der Neujahrsempfang für die Erlanger Wirtschaft lädt zum gemeinsamen Austausch der Wirtschaftsakteure in der Stadt Erlangen ein.

Er findet am Donnerstag, 25. Januar 2018 ab 18:30 Uhr im kreuz+quer in Erlangen statt.

Als inhaltlicher Impulsgeber stellt Dr. Bernd Flessner, Zukunftsforscher an der FAU, das Funktionsprinzip von Megatrends dar.

Weitere Infos und Anmeldung

Ab 20. Dezember 2017: Büchenbacher Damm wieder frei – jetzt mit Busspur

Der Büchenbacher Damm, eine der am höchsten belasteten Straßen im Stadtgebiet, ist von März bis Dezember 2017 umfassend saniert worden. Gemeinsam mit Planungs- und Baureferent Josef Weber sowie Vertretern des Tiefbauamts gibt Oberbürgermeister Florian Janik die wichtige RegnitztalQuerung am Mittwoch, 20. Dezember, wieder offiziell für den Verkehr frei. Neu ist eine separate Busspur stadteinwärts, um insbesondere auch eine Anschlusssicherung (Pünktlichkeit / Fahrplanstabilität) für das Busnetz oder beispielsweise zum S-Bahn-Halt Paul-Gossen-Straße zu erhalten.

Spurrinnen, Verdrückungen und Risse machten in den letzten Jahren bereits eine Beschränkung der Höchstgeschwindigkeit auf 50 km/h erforderlich. Unterteilt in drei Bauabschnitte ist zwischen der
Regnitzbrücke im Osten und der Kernbergstraße im Westen eine belastbarere Fahrbahndecke eingebaut worden. Die sog. statische Busspur stadteinwärts wird durch entsprechende „Schleusen“ zwischen der Rampe Schallershofer Straße und Regnitzbrücke ergänzt. Unter anderem die Fahrstreifen für den Kfz-Verkehr wurden neu geordnet, ebenso die Schutzplanken angepasst. Auch die Straßenentwässerung wurde neu konzipiert.

Zusammen mit diesen Maßnahmen wurden aus Synergiegründen auch die Flutbrücke Regnitz und die Main-Donau-Kanal-Brücke saniert. Das Investitionsvolumen umfasst etwa 4,6 Millionen Euro, der städtische Anteil beträgt etwa 2,5 Millionen Euro.

Quelle: Stadt Erlangen, Rathausreport vom 18. Dezember 2017

Heitec: Aus der Taufe gehoben

Die Heitec AG aus Erlangen hat zusammen mit ihrem Partner, der DMG Mori AG aus Bielefeld, das Joint-Venture „DMG Mori Heitec“ gegründet.

Ziel ist es, die Entwicklung von Automatisierungslösungen durch Software-Unterstützung zu beschleunigen. Beide Unternehmen halten jeweils 50 Prozent an der neuen Firma, der Firmensitz ist Erlangen. DMG Mori Heitec entwickelt virtuelle Modelle von Maschinen, Anlagen, Roboterapplikationen und Materialflüssen (sogenannte „digitale Zwillinge“), um Projektdurchlaufzeiten und die Inbetriebnahme vor Ort signifikant zu reduzieren. Zudem können zukünftige Erweiterungen oder Änderungen der Anlagen mit Hilfe des digitalen Zwillings parallel zum laufenden Betrieb geplant und getestet werden. Weiterhin plant die Firma, Automatisierungsstandards für unterschiedliche Branchen zu schaffen.

DMG Mori stellt Werkzeugmaschinen her, unterhält 14 Produktionswerke und setzt mit 12 000 Mitarbeitern weltweit über drei Mrd. Euro um. Der Automatisierungsspezialist Heitec beschäftigt an zahlreichen Standorten im In- und Ausland mehr als 1 000 Mitarbeiter und setzte im vergangenen Jahr rund 110 Mio. Euro um.

Quelle: Wirtschaft in Mittelfranken 12|2017, https://www.ihk-nuernberg.de/de/IHK-Magazin-WiM/WiM-Archiv/WIM-Daten/2017-12/unternehmen/aus-der-taufe-gehoben

IHK-Website-Award 2017 in Silber für Premium Optik GmbH in Erlangen

Der IHK-Website-Award 2017 in Silber geht nach Erlangen. Aus über 40 Bewerbungen wählte die Jury zunächst zehn Finalisten aus. Die drei besten Webseiten aus dieser Auswahl wurden am 15. November 2017 mit dem Mittelfränkischen Website Award in Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet.

Die Optikmeisterei (Premium Optik GmbH) wird von Augenoptikmeisterin Eva Trummer geführt und ist im denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen Hof-Apotheke in Erlangen zu finden.

Die Jury prämierte den Internet-Auftritt mit dem Mittelfränkischen Website Award 2017 in Silber, wobei sie insbesondere die zahlreichen Aktivitäten in verschiedenen sozialen Netzwerken hervorhob und die Möglichkeiten für die Kunden, mit der Optikmeisterei interaktiv zu kommunizieren. Außerdem wurden die Aufbereitung der Inhalte und die außergewöhnlichen Fotografien der Website gelobt.

Quelle: http://mittelfraenkischer-website-award.de/#Gewinner

Erlangen Arcaden: Der Spannungsbogen

Einst waren in Erlangen Kaufhäuser wie Heka, Horten, Hertie und Quelle ansässig. Dies änderte sich um die Jahrtausendwende, als neue Großprojekte wie die Ikea in Fürth, das Mercado in Nürnberg
oder der Globus-Markt in Forchheim begannen, Kaufkraft aus Erlangen (Platz 6 in Deutschland) abzuziehen. Diese Lücke erkannte das Essener Shoppingcenter-Unternehmen „MFI“ und reichte im Februar 2001 die ersten Pläne für die Erlangen Arcaden ein. Diese sahen damals ein
Gebäude mit 30 000 Quadratmeter Nutzfläche vor, was jedoch breiten Widerspruch erweckte.
Nach neuen Bauplänen und zwei Bürgerentscheiden wurden die Erlangen Arcaden schließlich im September 2007 eröffnet. Das Erlanger Architekturbüro KJS von Prof. Hubert Kress erhielt unter fünf Bewerbern den Zuschlag für den sogenannten „Spannungsbogen“ mit einem 300 Meter langen, dreigeschossigen „Boulevard“. 100 Mio. Euro wurden durch die MFI und weitere 50 Mio. Euro durch die 100 Mieter investiert; rund 1 000
neue Arbeitsplätze entstanden.
Zwei Jahre später präsentierte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) eine Untersuchung über die Auswirkungen der Arcaden auf die gesamte
Innenstadt, bei der die Jahre 2001, 2007 und 2009 Berücksichtigung fanden. Das Fazit der GfK: „Ein phantastisches Ergebnis – es geht nicht besser.“ Der Standort sei gut überregional erreichbar, die Arcaden wirtschafteten nicht auf Kosten der Innenstadt, sondern es komme zur gegenseitigen Verstärkung. 2014 zeigte eine weitere Untersuchung, dass der tägliche Besucherstrom auf 32 000 angewachsen war und der Jahresumsatz bei insgesamt 96,3 Mio. Euro lag.
Derzeit wird das Erlanger Shopping-Center mit Investitionen von rund zehn Mio. Euro umfassend von innen und außen modernisiert. Jean-
Marie Tritant, Vorstand bei der Unibail-Rodamco Group mit der Tochter MFI, schwärmt von einer „außerordentlichen Erfolgsgeschichte“, die in
den nächsten Monaten buchstäblich zementiert werden solle. Wichtige Ankermieter wie DM und Saturn haben ihre Verträge langfristig verlängert,
zahlreiche bestehende Mieter modernisieren derzeit ihre Shops. Zuletzt gab es mit dem britischen Mode-Label Superdry, dem Müsli-Store MyMuesli
und dem Jeans-Label Pepe Jeans spannende Neuheiten. Weitere Shop-Konzepte sollen folgen, darunter etwa die niederländische Modemarke
G-Star. Eine „Kids-Area“ im Untergeschoss, großzügige Sitzbereiche, eine neue Beschilderung, ein neu gestalteter Vorplatz und eine gastronomische
Außenterrasse sind weitere Projekte der „Repositionierung“. Die MFI-Mutter Unibail-Rodamco Germany, die die Arcaden betreibt, hat ihren Sitz in Düsseldorf und engagiert sich aktuell bei 25 Shopping-Centern. Eigentümer der Arcaden ist das Investmentunternehmen TH Real Estate mit einem verwalteten Immobilienvermögen in Deutschland von 2,7 Mrd. Euro. Der Shoppingcenter Performance Report 2017 (SCPR) hat die
Erlangen Arcaden jüngst auf Platz 75 unter 400 deutschen Shopping-Centern gesetzt.

Quelle: Wirtschaft in Mittelfranken 10|2017, http://www.wim-magazin.de/ausgaben/catalogs/WiM-11-2017/pdf/WiM-11-2017.pdf

Pelzmärtel-Aktionstag am 11.11. – kostenloses Parken

Erlangen Genießen am Pelzmärteltag und dabei kostenlos parken (11.11.)

Der 11. November ist ein besonderer Tag: Zu Ehren des Heiligen Martin finden feierliche Laternenumzüge statt, in Gaststätten duften die Martinsgänse und der „Pelzmärtel“ bringt den Kindern Leckereien. Auch in Erlangen wir dieser Tag traditionell mit gefeiert. Mit einem bunten Programm lädt die Erlanger Innenstadt am Samstag, den 11.11., zum Flanieren, Genießen und Erleben ein.

Kostenlos Parken auf den öffentlichen Parkplätzen

Über 4300 kostenlose Parkplätze stellt die Stadt Erlangen an diesem besonderen Tag während der gebührenpflichtigen Zeit zur Verfügung. Alle öffentlichen Parkflächen mitsamt den Straßenzügen können somit genutzt werden:

Parkplatz Altstadt, Parkplatz Theaterplatz, Parkplatz / Parkhaus Innenstadt, Parkplatz unter der Hochstraße / Michael-Vogel-Straße, Zentralparkplatz Klinikum Maximiliansplatz, Besucherparkhaus des Universitätsklinikums an der Palmsanlage und alle kostenpflichtigen öffentlichen Stellplätze entlang der Straßen in der Innenstadt.

Quelle: City Management Erlangen, http://www.hierlang.info, http://www.erlangen-marketing.de/service/aktuelle_nachrichten/Pelzmaertel_Laternenumzug_am_11_November_2017.html

Erlanger Stadtrat: Konzept zur Gewerbeflächenentwicklung beauftragt

Der Erlanger Stadtrat hat am 26. Oktober 2017 die Stadtverwaltung beauftragt, ein Konzept zur „Gewerbeflächenentwicklung“ zu erstellen. Die aufgeführten Leitlinien sollen dabei als Grundlage für die Konzepterstellung dienen. Ein Beteiligungskonzept mit externer Unterstützung soll den Prozess begleiten.

Quelle: Stadt Erlangen, Ratsinformationssystem